Weltkulturerbe Lesachtaler Brot

Selbstversorgung war lebenswichtig im früher schwer erreichbaren Hochtal. Deshalb wurde Brotgetreide angebaut und in den vielen Mühlen, mit Sorgfalt, langsam und schonend gemahlen. In Maria Luggau stehen noch heute fünf perfekt restaurierte wasserbetriebene Mühlen, die regelmäßig benützt werden. Korn anbauen, mahlen und Brot backen ist im Lesachtal Tradition. Noch heute ist es in vielen Häusern Ehrensache, das Brot nach von Generation zu Generation überlieferten Rezepten selbst zu backen. Dem Brotteig wird viel Zeit zum Gehen gelassen, bevor er in den Ofen kommt und seinen himmlischen Duft verbreitet. Das Lesachtaler Brot wurde von der Unesco zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Drei Bäuerinnen backen und liefern ihr ganz spezielles Lesachtaler Brot in das Almwellness-Resort, wo Sie es täglich genießen können.

Hier dürfen wir Ihnen ein paar regionale Produzenten vorstellen:

  • Unser Lesachtaler Bauern Brot beziehen wir vom Bauernhof „Leachner“ von Lugger Theresia aus Maria-Luggau, Bauernhof „Pergila“ von Maria Salcher aus Maria-Luggau, Bauernhof „Jörgis“ von Kathrin Unterweger aus Liesing,
  • Lesachtaler Bauernbutter beziehen wir vom Buernhof „Hofna“ Waldner Johann aus Maria-Luggau und vom Bauernhof „Andola“ Manfred Obernosterer aus St. Lorenzen
  • Lesachtaler Speck, Wurst- und Fleischspezialitäten beziehen wir unter anderem von der Fleischhauerei Salcher, Salcher Markus aus St. Lorenzen
  • Gailtaler Käse wie Edelschimmelkäse, Schnittkäse, Weichkäse beziehen wir unter anderem vom Bauernhof „Baierlehof, Familie Pernul aus Goderschach
  • und ebenfalls von der Schaukäserei „Tressdorfer Alm“ Familie Oberluggauer
  • Und von Bauernhof „Jörgis“ von Kathrin Unterweger aus Liesing
  • Gailtaler Speck, Wurst- und Fleischspezialitäten beziehen wir auch bei der Fleischerei Kastner aus Kötschach Mauthen
  • Brot und Semmel beziehen wir von der Bäckerei Obererlacher aus Obertilliach
  • Saisonales Gemüse beziehen wir von der Gemüsefarm Kollmitzer, Norber Kollmitzer aus Würmlach
  • Frischen Fisch erhalten wir unter anderem von der Fischzucht Zank aus Gundersheim
  • Alpenlachs aus Obervellach
  • Marmeladen von der Tiroler Früchteküche der Firma Unterweger aus Thal-Assling
  • Weisser Landmais von Sepp Brandstätter aus Würmlach
  • Propolistropfen, Met und weitere Honigprodukte von Supersberger Franz aus St. Lorenzen
  • Gailtaler Honig vom Imker Presslauer aus Kötschach-Mauthen
  • Handgeschöpfte Schokolade und Trinkschokolade von Pichler Hans-Gerhard aus Sillian
  • Edelbrände und Gin von der Naturbrennerei Kuenz aus Dölsach,
  • Werne Holzfeind aus Mandorf,
  • Destilliere Schwarzer aus Lienz
  • Loncium Bier von der Brauerei Lonicum aus Mauthen
  • Heukissen, Heupölster, Heubäder von der Familie Manfred Guggenberger aus St. Lorenzen
  • Heubäder aus Mussenheu von Maria & Werner Lexer aus St. Jakob
  • Kräutertees, Kräutersalze, Säfte und Cremen von Simone Matouch „Kräuterwerkstatt Lesachtal“ aus Liesing
  • Eigenprodukte „Sunnseit´n by Almwellness Resort Tuffbad ****superior“ von der Latschenölbrennerei Unterweger aus Thal-Assling
  • Unser gesamten Äpfel im Hotel beziehen wir vom BIO BAUERN Heinrich Reifer aus Vahn/Südtirol
  • Unser eigens gebrautes ALMBIER beziehen wir von der Falkensteinbrauerei aus Lienz

TIPP! Lesachtaler Brot selber backen

Zutaten:

  • 50 dag Roggenmehl
  • 10 dag Roggenvollmehl
  • 40 dag Weizenbrotmehl
  • 5 g Brotgewürz (Kümmel, Fenchel nach Belieben)
  • 2 dag Salz
  • 10 dag Roggenschrot
  • 4 dag Sonnenblumenkerne
  • 4 dag Kürbiskerne
  • 10 dag Leinsamen
  • 1 Würfel frischen Germ

Zubereitung:

Roggenschrot, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Leinsamen mit 1/4 l Wasser aufkochen lassen. Aus dem Germ mit 1/8 l Wasser, 1 TL Zucker und 2 EL Mehl ein „Dampfl“ bereiten. Gut vermengen und etwa 10 min. ruhen lassen. Der „Dampfl“ ist fertig, wenn sich Schaum gebildet hat. Alle Zutaten mit 5/8 l Wasser 10 min. kneten und eine halbe Stunde rasten lassen. Brotlaibe formen und eine weitere halbe Stunde gehen lassen. Bei 180°C etwa 45 min. backen.

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